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In der Fremde
fern der Heimat
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Erst, wenn nachts die Sterne scheinen und die Lauscher Schlummer bannt: darf ich meine Lieder weinen dir, geliebtes Vaterland!
Gewidmet dem Freiheitskämpfer Heinrich Oberlechner |
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Sie legen heute duft’ge Kränze nieder in stiller Wehmuth an der Hügel Rand: Dir seien schluchzend meine schönsten Lieder als trautes Grüßen in die Gruft gesandt! |
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Ich kann dir nicht der Heimat Blumen pflücken, wie dort sie blühen still und schön und hold: so mag der Himmel denn das Grab dir schmücken mit Sternenschimmer und mit Sonnengold! Anton Müller |