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Ich bin ein Strandgut, herangespült vom Strom des Lebens. Unbeweglich lieg ich da, bedeckt vom trüben Sand der Zeit. |
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| Wellen von Gedanken, umspülen meine Seele. Mein gequältes Herz, eine Brandung der Gefühle. |
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So hoffe und warte ich, bis ans Ende aller Tage. Daß mich ein Engel findet, auf seinen Schwingen entführt. |
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