Früh am Morgen im tiefen Tal, den Nebel durchdringt der erste Sonnenstrahl. Dem hektischen Alltag wollen wir entfliehn, denn wer die Berge liebt, kann das verstehn. Steil bergwärts steigen wir voran, die Felsenwand massiv und imposant.
Wir lieben die Felsen, wir lieben die Höhn, hoch am Berg die Tannen stehn. Teure Heimat du bist so wunderschön, meine Liebe zu dir wird niemals vergehn. Die Sonne strahlt uns ins Gesicht, Momente der Freiheit, die man nie vergisst. Immer weiter dem Gipfel entgegen, dem Himmel näher, das ist unser Leben. Zum Gipfelkreuz geht’s Hand in Hand, wie stolz sind wir auf unser Land!
Für kurze Zeit aus tiefster Seele frei, als ginge dieser Moment niemals vorbei. Sobald die Sonne im Abendrot erlischt, ins Gipfelbuch ein schönes Gedicht.

Georg Nössig

Dem Gipfel

entgegen

 
Aktualisierung: 20/04/2010
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